Über mich


Namasté, lieber Besucher, liebe Besucherin meiner Seite!

Namasté bedeutet „ Ich ehre und achte die Göttlichkeit in Dir!“

Ich möchte Dir hier in Kurzform erzählen, wie ich zum Tantra kam und was Tantra für mich bedeutet.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Ort in Rumänien, in ländlicher Umgebung, unter kranken, unglücklichen und unzufriedenen Erwachsenen, für die Liebe und Sexualität weder Gesprächsthema war, geschweige denn gelebt wurde.

Schon als Kind interessierte ich mich brennend für die Beziehung zwischen Mann und Frau und was es mit Liebe und Sexualität auf sich hat.

Mit 15 (nun schon in Deutschland) stürzte ich mich in ein 17 Jahre dauerndes Beziehungsabenteuer, genauer gesagt Beziehungsdrama, und das ganz ohne Vorerfahrung und positive Vorbilder. Ich war meistens unglücklich und unzufrieden in meiner Ehe und suchte die Befriedigung in materiellen Dingen und Erfolg im Berufsleben. Ich hatte scheinbar alles um glücklich zu sein – ein großes Haus, einen gut verdienenden Ehemann, einen guten krisenfesten Job, 2 gesunde aufgeweckte Kinder, ein Auto usw. - und dennoch fehlte etwas.

Doch was fehlte eigentlich?

Nach der Trennung von meinem Mann begann mein spiritueller Weg. Ich machte mich auf die Suche nach dem Glück, nach der Liebe, nach mir selbst.

Ich begann zunächst mit Meditation in einem kleinen Kreis. Doch in mir war alles dunkel und unruhig, ich konnte weder abschalten, noch still sitzen.

In einer kleinen Tantragruppe unter Frauen durfte ich Gefühle leben, die ich lange unterdrückt hatte. Viele Ängste kamen hoch, für die ich nicht die Kraft hatte sie mir anzuschauen. Ich brauchte erstmal etwas um innerlich ruhiger, ausgeglichener zu werden und Energie aufzubauen. So kam ich zum Yoga.
Es folgten Jahre intensiver Praxis und ich fühlte mich damit lange gut und zuhause und beschäftigte und setzte mich vor allem auch mit der geistig-philosophischen Ebene des Yoga auseinander.

Dennoch – es fehlte etwas!

Tantra – immer wieder kam ich damit in Berührung!

Ich dachte, es muss doch eine Verbindung geben zwischen Yoga und Tantra und machte mich auf die Suche im Internet. Ich landete auf der Internetseite von EroSpirit, dem Tantrainstitut von Lucian Loosen.
Ich las über Tantra und die dort angebotene Ausbildung und war sofort begeistert – das ist es wonach ich immer gesucht hatte! Doch viele Vorbehalte und Widersprüche in meinem Kopf hielten mich davon ab diesen Weg einzuschlagen. Geprägt von der Yogaphilosophie, die die sexuelle Enthaltsamkeit Brahmacharya – lehrt, kam mir der tantrische Weg, der eben die sexuelle Befreiung, die Kultivierung des Eros lehrt, als genaues Gegenteil dazu vor.
Ich blieb also weiter auf dem Yogaweg, wurde im Juli 2003 Yogalehrerin und gab meine Erfahrungen in den Yogakursen weiter.
Doch mein Herz zog mich weiter zum Tantra. Dieses neugierige und manchmal auch rebellische Kind in mir wollte es genauer wissen und eigene Erfahrungen machen.
Ich las einige gute Bücher um Tantra zu erforschen und gleichzeitig besuchte ich auch Seminare bzw. assistierte viele Seminare bei EroSpirit, um Erfahrungen zu sammeln. Diese praktischen Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen. Du kannst Dich noch soviel theoretisch damit befassen, verstehen kannst Du sowohl Yoga als auch Tantra nur, wenn Du es praktizierst.

Im Juli 2007 war es dann soweit. Ich begann die Tantralehrerausbildung bei EroSpirit. Diese Ausbildung war das Beste, was ich jemals gemacht habe, sie hat mein Leben komplett verändert und sehr bereichert.

Tantra bedeutet für mich:

Dennoch fehlt immer noch etwas! Yoga und Tantra, hauptsächlich das rote, sexuelle Tantra, haben mein Leben verändert und bereichert, dennoch spüre ich in mir die Sehnsucht nach mehr, die Sehnsucht nach der Einheit, nach der absoluten Liebe, nach der Verschmelzung mit dem Göttlichen. Und so werde ich niemals stehenbleiben auf meinem Weg. Durch meine Erfahrungen möchte ich aufzeigen, dass Yoga, das rote und das weiße Tantra durchlebte Stationen auf dem Weg sind und dass alles gut und wichtig ist und seinen Platz im Leben hat. Alle Wege fließen ineinander über und tragen zur Transformation wesentlich bei. Wir könnten und sollten nichts ausklammern, verurteilen oder ablehnen, sondern alles als gelebte Etappe auf dem Weg anerkennen.

Ich möchte all meine Erfahrungen, die ich in meinem Leben, in meinen Seminaren und Ausbildungen und in meinen Beziehungen zu anderen Menschen gemacht habe, mit Dir teilen und Dich dahingehend unterstützen, zu Dir selbst zu finden, ein glückliches, zufriedenes, lustvolles, authentisches und selbstbewusstes Leben zu führen.

Namasté Parvati


Parvati Margarete Florschütz
Zertifizierte Tantra-Yogalehrerin (ETI)
Zertifizierte Frauenmasseurin - Ausbildung Yoniheilmassage bei Ch. Nhanga Grunow (Perlentor)
Zertifizierte Yogalehrerin (BYV)
Meditationskursleiterin (BYVG)
HP für Psychotherapie (HPG)
NLP Practitioner & Master
Meistercoach Aktivierung Kristalline Matrix