Aktivierung der kristallinen Matrix

Deine Seele ruft Dich!

Deine Seele ruft Dich zu Dir selbst zu finden, Deine Seele ruft Dich aufzuwachen, nach Hause zurückzukehren!

Hörst Du sie? Spürst Du sie? Spürst Du die Sehnsucht nach EINS-SEIN in Dir? Spürst Du die Sehnsucht nach der absoluten Liebe?

EINS-SEIN - im Frieden SEIN - in Liebe SEIN - das ist es doch, was wir alle im tiefsten Inneren wünschen.

Das Ende allen Leidens, das Ende allen Getrennt-SEINS, das Ende von Angst und Mangelzuständen.

Spüre in Dein Herz, fühle es, wenn es zu Dir spricht und folge dieser Stimme - sie führt Dich zu dem, was Du wirklich willst und folge ihr bedingungslos.

Vertraue dieser Stimme - es ist die Stimme der Liebe, die Stimme Gottes in Dir!

Wir sind in einer Zeit, in der sich auch bei Dir ganz viele neue Tore öffnen werden. Neues Bewusstsein wird Dich umgeben und neue Erkenntnisse werden Dein Leben erleichtern.

Spürst Du es bereits? Spürst Du, dass da etwas hinein möchte in Dein Leben? Spürst Du, dass die Tore weit geöffnet sind und darauf warten, dass Du ganz selbstbewußt hindurch gehst?

Mache jetzt den Schritt, der Dir offenbart wird. Habe den Mut alles Alte loszulassen, um in das Neue hineinzugehen. Es ist, als ob Du eine Linie überschreiten kannst und das Alte dahinter zurückläßt. Es ist jetzt an der richtigen Zeit.

Thorsten Weiss (spiritueller Lehrer und Autor) und die Meister der Gruppe Roland berichten von dieser kristallinen Struktur. Dies sind 12 rote Kristalle, die aktiviert werden, und um eine Verbindung in diese neue klare göttliche Ordnung herzustellen, so dass Dein Leben sich in diesen Superflow hinein entwickelt.

Was bedeutet Superflow? Du wirst es vielleicht bereits erfahren haben, wie es ist, im Flow zu sein. Du hast eine Idee, fängst an sie zu manifestieren und kreieren und nach und nach stellt sich dann diese erwünschte Situation in Deinem Leben ein. Es ist leicht und alles im Fluss. So war das seither, mehr oder weniger. Superflow hingegen funktioniert andersrum. Es ist bereits alles in Deinem Leben, bevor Du es überhaupt benötigst. Die richtigen Menschen, Du bist am richtigen Ort. Du hast bereits ein Wissen in Dir, welches Dich dazu befähigen würde dies oder jenes zu tun. Du hast bereits alles auf einer unbewussten Ebene kreiert und manifestiert und es ist alles bereits da.

Du brauchst es dann nur noch durch Dein Bewusstsein zu Dir zu holen. Superflow heißt, dass Du durch Dein Leben gehst, und die Diamanten findest, die sich da bereits ausgebreitet haben. Du bist bereits in allem was ist. Ist das nicht fein?

Superflow ist die direkte Verbindung hin zum Mastermind, so dass Dein Sein, Dein Körper, Dein inneres Selbst bereits genau weiß, was auf Dich zukommen wird und im "Hintergrund" bereits alles organisiert und orchestriert wird. Superflow bedeutet Eins-Sein mit Dir und Deinem Leben. Eins-Sein mit Dir und Deinem göttlichen Selbst. Eins-Sein mit dem Größten, was Du Dir je erträumt hast.

Gerne biete ich Dir an, in einer Sitzung diese kristalline Struktur zu aktivieren. Ein umfangreiches Hilfsmittelpaket, welches Du danach erhalten wirst, wird Dir die Möglichkeit geben, auch weiterhin an der Entwicklung Deines spirituellen Bewusstseins zu arbeiten und die Qualitäten des Neuen Bewusstseins in Deinem Alltag zu leben.

Dauer der Sitzung ca. 90 Minuten

Die Sitzung kann im Lichthaus, Donnersberger Str. 57, in München Neuhausen gegeben werden.

Direktanschluss Tram 16, 17 Donnersberger Straße und auch S-Bahn-Station Donnersberger Straße.

Termine sind möglich: montags von 09.00 - 19.00 Uhr

                             mittwochs von 09.00 - 14.00 Uhr

                             samstags von 09.00 - 19.00 Uhr

Preis incl. dem Hilfsmittelpaket (CD, Globuli, Booklet, Re-Connection Healingcard, persönlicher roter Kristall) ist 165,- Euro



Kundalini - der Weg zum wahren Ich

 

Wochenendseminare mit Karin Brucker

"Die Urkraft Kundalini"


Im Seminar möchte ich euch einladen, mit eurem eigenen Wesenskern wieder in Kontakt zu kommen, die Quelle, aus der ihr gekommen seid, und zu der es sich wieder hinzuwenden gilt. Wir werden Übungen machen, um die Kundalini anzuregen und sie eventuell auch etwas ansteigen lassen, je nachdem, wie sich eure Seele bereitet. Wir lösen Ängste und Egoismen, die der Kundalini möglicherweise noch im Wege stehen und reinigen unseren Lichtkörper. Am Ende seid ihr eingeladen, mit mir in den Zustand der großen Liebe zu gehen und euch zu bereiten, alle Menschen gleichermaßen lieben zu können.

1. Wochenende: Theorie

2. Wochenende: Praktischer Teil

3. Wochenende: Kundalini und Sexualität

Seminarort/-Zeit:

Haus der reinen Seele, Hirtwiesen 16, 82234 Weßling
www.haus-der-reinen-seele.de
01./02. Oktober 2011 (1. Wochenende von Sa 10:00 Uhr bis So 17:00 Uhr)
10./11. Dezember 2011 (2. Wochenende von Sa 10:00 Uhr bis So 17:00 Uhr)
Achtung! Am 9. Dezember 2011 wird ein zusätzlicher Tag für die theoretischen Grundlagen angeboten, für Leute die am 1. Seminar-Wochenende nicht teilnehmen konnten!

04./05. Februar 2012 (3. Wochenende von Sa 10:00 Uhr bis So 17:00 Uhr)

Dozentin:            

Karin Brucker

Seminargebühr:   

150,- Euro pro Wochenende
225,- Euro für das 2. Seminarwochenende mit dem zusätzlichen Theorietag, siehe oben.

Übernachtung / Verpflegung:     

Ist im Haus der reinen Seele möglich, mit Regina Hagn absprechen. Es gibt die Möglichkeit ein leckeres, vegetarisches Mittagessen für 12,- Euro von Regina zu bekommen. Bitte bei der Anmeldung angeben, damit geplant werden kann.

Anmeldung:         

Living Tantra Vision, Margarete Florschütz, Tel. + Fax: 089 558 99 441

Anmeldeformular hier: Anmeldeformular KundaliniSeminar.pdf

 


ÜBER MICH - KARIN BRUCKER

Ich diene schon seit 25 Jahren auf meine sehr eigene professionelle und humorvolle Weise als Heilerin und tibetisches Orakel meinen Mitmenschen. Ich besitze tiefgehendes Wissen über die verschiedensten Heilmethoden, Akupunktur, Akupressur, Resonanz- und Energiemedizin, Traumabehandlung, EMDR, Silva Mind Control, Clearing, Rückführungen, sowie verschiedenste Formen der Geistheilung. Dabei bin ich frei von religiösen Einflüssen und dadurch fähig, mit den verschiedensten Gottheiten, Meistern und hohen spirituellen Ebenen im Feinstofflichen zu arbeiten. Ich bin Buchautorin über verschiedene Heilweisen, tibetischen Buddhismus sowie Augenakupunktur.
Mein neuestes Buch: Die Urkraft Kundalini: Phänomene erkennen - Symptome deuten - Transformation meistern, erschien im November 2010. In meiner Tagesklinik betreue ich Patienten mit Augenakupunktur, Schmerztherapie, Neurodermitis und Wirbelsäulenerkrankungen. Außerdem betreue ich einzelne Personen und Gruppen in spirituellen Prozessen, physischen und psychischen Erkrankungen aller Art.

 

 

 

 Karin Brucker
 Kommunikation - Tagesklinik - Lehrinstitut
 Hauptstr. 107, 53604 Bad Honnef
 Telefon: +49 22 24 - 9 01 58 32

 Büro
 Auf dem Kellersberg 7, 53721 Seligenthal
 Telefon: +49 22 42 - 8 73 79 42
 Fax: +49 22 42 - 8 73 79 43
 medienbrucker@web.de

 


Trauma-Liquidation

Was ist ein Trauma?
In der Medizin bezeichnet man eine Wunde, Verletzung oder Schädigung des Körpers als Trauma. In der Psychologie meint man eine von außen einwirkende Verletzung der seelisch-psychischen Integrität. Ich befasse mich schwerpunktmäßig mit den psychischen Traumata und seelischen Verletzungen, obwohl auch rein körperliche Traumata auf die psychologische Verfassung eines Menschen eine Auswirkung haben können. Der klassische Begriff des Traumas wurde von mir insofern erweitert, dass auch so genannte "Mini-Traumas" (Läsionen) damit gemeint sind.

Traumaentstehung und die Folgen
Die meisten Traumata, die ein Mensch erfährt sind Traumata aus lieblosen Interaktionen, wobei man selbst dabei Opfer oder Täter sein kann. "Dafür bist du zu blöd", "das kannst du sowieso nicht", "ich hab dich nicht mehr lieb", "ich hasse dich", "ich trenne mich von Dir", "ich will dich nie wieder sehen" uws. - dies alles löst traumatische Prozesse und entsprechende Verhaltensänderungen im Menschen aus.
Praktisch jeder Mensch kennt Situationen aus seinem Leben, in denen er quasi wie neben sich steht und feststellt, dass er in einer bestimmten Situation immer zu weinen anfangen muss, obwohl die Person längst begriffen hat, dass man in einer solchen Situation gar nicht weinen muss. Solche Dinge laufen aufgrund eines traumatischen Hintergrundes völlig automatisiert und letztlich verselbständigt ab - für den Betroffenen auch nicht zu lösen.
Angenommen ihr bester Freund erteilt Ihnen heute eine Ohrfeige. Was geschieht mit Ihnen? Sie sind zunächst überrascht, bestürzt. Danach kommen Emotionen von Ärger über Wut bis hin zum Hass zum Vorschein. Sie sind außer sich, reagieren mit Gegenwehr oder sind paralysiert vor Schreck oder Angst. Es handelt sich um ein wahrhaft traumatisches Ereignis aus einer lieblosen Interaktion. Am nächsten Tag erinnern wir uns schließlich daran: "gestern hat mir mein Freund eine Ohrfeige gegeben". Da die Erinnerung in der Nacht nicht oder nur teilweise verarbeitet wurde, kommt es nun zu einer Retraumatisierung. Das bedeutet, dass die Emotionen, die bei der Person durch das Trauma ausgelöst wurden, plötzlich wieder aktiviert werden. In der darauf folgenden Nacht kommt es dann in der Regel wieder nicht zu einer vollständigen Verarbeitung des Ereignisses und am darauffolgenden Tag erinnert man sich: "vorgestern hat mir mein Freund eine Ohrfeige gegeben". Auf diese Weise kommt es, dass Traumatas oft nicht vollständig verarbeitet werden, da sich zwischenzeitlich neuere Ereignisse im Leben des Menschen eingestellt haben, die für die Akutverarbeitung vom System als wichtiger eingestuft werden. Nun hat man festgestellt, dass sich das Gehirn bei einem traumatischen Erlebnis nicht nur die Tat als solche merkt, sondern auch das gesamte damit verbundene Setting. Das bedeutet, das Unterbewusstsein erinnert sich an eine blume, die sich vielleicht zu dem Zeitpunkt des erlittenen Traumas in dem Raum befand, an bestimmte Bilder, Möbel, Musik, Gerüche, Teppiche oder auch an andere anwesende Personen oder Tiere. Um ein Trauma zu reaktivieren, kann allein die Anwesenheit derselben Personen, ein besonderes Bild, gleichfarbige Vorhänge, der Aufenthalt im gleichen Ort oder Haus, zum auslösenden Moment für sämtlich daraus resultierenden Verhaltensmuster werden, die sich mit der Zeit zu einer Art Reiz-Reaktionsschema entwickeln, das von der Person nicht mehr bewusst beeinflussbar ist.
Grundsätzlich gilt außerdem, dass ein erlittenes Trauma dazu führt, dass der Mensch automatisch versucht nach einem solchen Erlebnis, sich in Zukunft so zu verhalten, dass ihm das gleiche Ereignis nicht noch einmal passiert. Er begibt sich also quasi in eine Kompensationshaltung. Im Laufe des Lebens treffen uns Millionen von Taumata dieser Art. Wenn man bedenkt, dass jedes Traume eine solche Kompensationshaltung nach sich zieht, dann wird verständlich, warum der Mensch sich auf diese Weise immer weiter weg von seinem wahren Selbst bewegt, bis es schließlich so weit kommt, dass er gar nicht mehr weiss, wer er selbst eigentlich ist.
Durch die Summe der erlebten Traumata und ihrer Kompensationshaltungen stellen sich nicht nur Verhaltensweisen ein, sondern auch bestimmte Reiz-Reaktionsschemen. Man bekommt einen "Knopf" gedrückt und ohne dass man weiß warum, stellt sich ein bestimmtes Verhalten ein. Ein Klient von mir berichtete, dass er bei jeder Form von Kritik, auch bei der allerkleinsten, sofort in Tränen ausbreche. Er erlebte diese Situationen immer wieder. Obwohl der die Situationen in seinem Inneren richtig einschätzen konnte und auch durchaus verstanden hatte, dass ein Weinen gar nicht notwendig oder sinnvoll war, konnte er sich selbst quasi wie von außen beobachten, wie dasselbe Schema immer und immer wieder ablieg, ohne dass er eine Möglichkeit sah, aktiv das Geschehen zu durchkreuzen. Durch die Trauma-Liquidation ist dieses Verhaltensmuster vollständig verschwunden.
Wenn ein Mensch ein psychischen Trauma erfährt, so wird die gesamte Information, die mit dem Trauma verbunden ist, auch in bestimmten körperlichen Strukturen abgespeichert. Wir kennen aus unserem Sprachgebrauch zahlreiche Formulierungen wie: "das geht mir an die Nieren", "das schlägt mir auf den Magen", "jemand tritt mir ins Kreuz", "kein Rückgrad haben" und vieles mehr. Der Psychokinesiologe nach Dr. Dietrich Klinghardt hat sich mit den Zusammenhängen von Traumata und deren Speicherung in den verschiedensten Organen beschäftigt und Verbindungen zwischen belastenden Emotionen und Organen gefunden, die er therapeutisch bei der Auflösung von Einzeltraumata einsetzt. Ich habe auf der Grundlage dieser Erkenntnisse einen neuen Ansatz gefunden, der nicht nur Einzeltraumen, sondern große Gruppen von Traumata, die ich Trauma-Cluster nenne, in nur wenigen Schritten auflöst. Dabei stammen die meisten Traumata aus lieblosen Interaktionen, manche auch aus rein körperlichen Erlebnissen. Es gibt auch Trauma-Cluster für Ereignisse die durch Trennung und Tod von geliebten Menschen und Tieren entstanden sind, sowie Geburt- und Todestraumen. Nach meiner Erfahrung spielen dabei jedoch nicht nur Traumata, die in diesem Leben erlitten wurden eine Rolle, sondern durchaus auch solche, die man aus so genannten "Vergangenen Leben" mitgebracht hat. Weitere Traumata scheinen genetisch über die Eltern übertragen werden zu können, oder in Form von Projektionen durch geliebte Menschen, wie beispielsweise die Nenntante, der Nennonkel, Nachbarn, Ehe- oder Geschlechtspartner, enge Freunde oder Freundinnen. In der Zwischenzeit habe ich festgestellt, dass sich erlebte Traumata nicht nur auf der physischen Ebene einschreiben, sondern auch auf Ebenen wie der emotionalen, astralen, mentalen, kausalen, ätherischen usw. Insgesamt habe ich 12 Ebenen gefunden, die für die Trauma-Liquidation relevant sein können. In manchen dieser Ebenen finden sich Organzuordnungen wie Dr. Klinghardt sie beschreibt wieder, jedoch nicht immer.

Verarbeitung von Traumata
Wenn jemand ein Trauma erlitten hat, dann versucht der Körper in der Nacht das am Tag erlebte zu verarbeiten und zu integrieren. Dabei arbeitet das Gehirn besonders intensiv im Schlaf. Während wir schlafen durchläuft der Mensch abwechselnd eine Traum- und eine Tiefschlafphase. In der Tiefschlafphase werden die Augen sehr schnell bei geschlossenen Augen hin- und her bewegt. Diese Augenbewegung ermöglicht es, das am Tag erlebte in das Gehirn einzubauen, so dass eine Erinnerung an die Ereignisse bleibt, die damit verbundene Emotionalität jedoch egalisiert wird. Man nennt diese Phase auch die REM-Phase (rapid-eye-movement). Hat man nun tagsüber ein Trauma erlitten, so kann es geschehen, dass das am Tag erlebte auf diese Weise nicht integriert werden kann. Dadurch bleibt ein Teil des Traumas aktiv und die damit verbundenen Emotionen können nicht abgeschaltet werden. Der Körper legt die "unerledigten" Teile des Traumas in einer Art "Zwischenspeicher" ab und sagt sich quast: "wenn ich später einmal Zeit habe, dann verarbeite ich den Rest". Auf diese Weise kann es geschehen, dass dieser Speicher nur sehr langsam - oder auch gar nicht mehr bearbeitet wird. Das Trauma setzt sich fest und die dazugehörigen kompensativen Verhaltensweisen manifestieren sich. Wie ich feststellte, scheint es sich bei der REM-Phase des Menschen um eine Aktivität der in jedem innewohnenden Lebenskraft Kundalini zu handeln. Versuche mit spirituell geöffneten Klienten haben gezeigt, dass sich häufig schon bei der Herstellung des Trauma-Clusters eine REM-Phasen Augenbewegung natürlich einstellt. Das Studium dieser Augenbewegungen zeigt bislang deutlich, dass die bisher sehr eingeschränkten Augenbewegungen, wie sie in der klassischen EMDR-Methode angewandt werden (nur horizontal oder vertikal) nicht ausreichend sind. Es gibt auch Augenbewegungen in der Diagonale, Kreisbewegungen, die teilweise auch räumlich vollzogen werden, sowie Nähe-Distanz-Bewegungen.

Trauma-Liquidator
Dieses von mir entwickelte Instrument bedient sich im Wesentlichen Techniken aus der Psychokinesiologie nach Dr. Klinghardt, EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), NLP und gewissen auf Spiritualität basierenden Techniken. Anders als bei der klassischen Traumatherapie gehe ich davon aus, dass wir täglich zwischen 700 und 1500 Traumata unbewusst retraumatisieren. Die Arbeit an Einzeltraumen mögen in bestimmten Situationen hilfreich sein. Was aber ist mit all den anderen Traumata und Läsionen, die man erlitten hat? Um dies aufzuarbeiten bräuchte man mehr als ein ganzes Leben. Deshalb habe ich so genannte Trauma-Cluster entwickelt, bei denen Künstliche Informationsträger hergestellt werden, auf denen sich große Gruppen von Traumen projizieren lassen. Innerhalb von 12 bis 15 Stunden können in 4-5 Sitzungen auf diese Weise mehrere Millionen Traumata aufgelöst werden, inklusive der damit verbundenen Verhaltensweisen, die in der klassischen Traumaarbeit meist nicht behandelt werden. Auch andere aus der Traumaarbeit resultierenden Strukturen werden bei meiner Arbeit defragmentiert und gewisse Seins-Potentiale (positive Situationen, aus denen heraus sich ein Trauma ereignet hat und die danach aus "Vorsicht" nicht mehr eingenommen werden, wie z.B. Urvertrauen) wieder ins Leben integriert. Was am Ende bleibt ist eine Person, bei der der "Zwischenspeicher§ vollständig geleert wurde. Die Erinnerungen an erlittene Traumata bleiben zwar, sie lösen aber in den betroffen Personen nicht mehr aus, als die Information, dass der Postbote auch heute wieder da war.
Da in der Trauma-Liquidation nicht nur Traumata aus diesem Leben, sondern auch aus so genannten "früheren Leben" oder Traumata, die durch die Eltern übertragen wurden etc., gelöst werden, kommt es im Endeffekt zu einem großen Erleichterungsgefühl bei den Menschen. Sie können wieder freier und unbelasteter mit ihren Mitmenschen umgehen und erhalten ein neues Lebens- und Selbstgefühl. 
Ein weiterer großer Vorteil dieser Art der Traumaarbeit ist, dass kein Trauma erinnert werden muss. Schließlich kann man eine Frau, die z.B. vergewaltigt wurde nicht hundert Mal wieder erzählen lassen, wie es war.

Wer braucht Trauma-Liquidation
Grundsätzlich ist jeder Mensch mehr oder weniger stark traumatisiert, daher richtet sich das Verfahren prinzipiell an alle. Nicht jeder Mensch leidet jedoch seelisch stark unter seiner traumatischen Belastung. Manche jedoch werden in der Folge schwer körperlich krank, haben Depressionen, Angst- oder Panikattacken, die sie nicht unter Kontrolle bringen und die einen starken Leidensdruck darstellen. Grundsätzlich kann jeder einen Trauma-Liquidator machen, bei Kindern kann man eine etwas angepasstere Form wählen, die auf das Verständnisvermögen des Kindes zugeschnitten ist. Denkbar ist es so ca. ab 12 Jahren - in Einzelfällen, je nach Situation auch früher.

Nebenwirkungen
Es ist gelegentlich denkbar, dass im Verlauf dieses ansonsten eher technisch ablaufenden Trauma-Liquidators, gewisse innere Bilder oder Erinnerungen "hochkommen". Diese werden von mir adäquat aufgefangen und in die Therapie integriert. Manchmal handelt es sich um tatsächliche Erlebnisse an denen möglicherweise noch wichtige Erkenntnisprozesse hängen, die vor der "Erlösung" nochmals ins Bewusstsein gebracht werden müssen. Es kann auch körperliches Unwohlsein oder andere körperliche Reaktionen ausgelöst werden, die dann aber nach der Behandlung wieder verschwinden.

Nach dem Trauma-Liquidator
Nachdem ein Trauma-Liquidator durchgeführt wurde, kann es manchmal sinnvoll sein weitere Therapien anzuschließen. Dazu gehören im Wesentlichen die Auflösung von belastenden Glaubenssätzen, die Auflösung falscher ICH-Identifikationen / ICH-Realitäten, die Auflösung der ICH-WILL-Haltung hin zum ICH-BIN-Verständnis.

Die Auflösung von Glaubenssätzen
Glaubenssätze sind Wortlaute, die im Prinzip frei erfunden sind und an die man glaubt, unabhängig davon, ob sie wahr sind oder nicht. Ein solcher Glaubenssatz könnte z.B. heißen: "egal was ich tue, ich werde nie erfolgreich sein". Wer einen solchen Glaubenssatz hat und fest an den Inhalt glaubt, der wird sich genau eine solche Realität schaffen. Wir Menschen haben nämlich vergessen, dass wir mit allem was wir denken, allem was wir sprechen und all unserem Handeln schöpferisch sind. Nach dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, setzen wir mit jedem Glaubenssatz schöpferisch eine Scheinrealität in die Welt, in der wir leben, und erhalten als Wirkung die Umsetzung dessen, was wir durch unseren Glaubenssatz schöpfen.
Die Problematik bei der Auflösung von Glaubenssätzen zeigt, ist die genaue, exakte Formulierung des Glaubenssatzes. Häufig findet man einen bestimmten Glaubenssatz in mehreren ähnlichen, jedoch nur nah beieinander liegenden Formulierungen, die alle einzeln erkannt und gelöscht werden müssen. Durch tausende verschiedener Glaubenssätze schafft sich der Mensch schließlich seine eigene Realität, in der all das gilt, an was er glaubt. Das Fatale ist, dass auch Erfahrungen, die die Unsinnigkeit von Glaubenssätzen zeigen nicht zwingend dazu führen, dass die alten Glaubenssätze aufgelöst werden. Im Gegenteil: kommt ein anderslautender Glaubenssatz dazu, so kann der Glaube an zwei gegensätzlich formulierte Sätze gleichzeitig zu einer totalen Paralyse führen.
Ein Beispiel: Eine Klientin in meiner Praxis war in ihrem Beruf hochbegagt, hatte jedoch keinerlei Erfolg. Sie fand schließlich bei sich den Glaubenssatz: "mein Vater hat immer recht". Nun gab es aber in ihrem Leben eine Situation, in der der Vater äußerte, egal was sie tue, sie würde ohnehin in der Gosse landen. Dann fand die Klientin bei sich einen weiteren Glaubenssatz: "ich muss mich selbst sabotieren". Nun erkannte sie ein teuflisches Spiel zwischen den beiden Sätzen, die ihr ihren Misserfolg im Beruf mehr als klar machten. Immer dann, wenn sie erfolgreich zu sein "drohte" kam ihr die Erinnerung an die Äußerung des Vater. Der Glaubenssatz: "Mein Vater hat immer recht" schlug quasi zu und damit der Vater recht behielt musste sie ihren eigenen Erfolg immer sabotieren, damit ihr Vater auch Recht behielt. Solche fatalen Verquickungen von Glaubenssätzen können einem das Leben zur Hölle machen. Die Auflösung solcher Glaubenssätze funktioniert über eine bestimmte mentale Arbeit. Mit Hilfe von Techniken wie EFT ist es auch denkbar, neue Glaubenssätze (was in meiner Praxis nicht sehr häufig vorkommt) wieder "einzuklopfen".

Die Auflösung falscher ICH-Identifikationen / ICH-Realitäten
Wir definieren uns selbst über so genannte ICH-Identifikationen. Ich bin ein Heiler, ein Schauspieler, ein Lehrer, ein Schreinermeister, der tollste Autor, die beste Tänzerin, ich bin sexy und bewundernswert ect. Wir glauben an das, als was wir uns definieren und dadurch machen wir es zu unserer Realtität. Doch wie oft erleben wir im Miteinander mit anderen Menschen, dass diese so sicher klingenden Aussagen über uns selbst manchmal gar nicht so klar sind. Wir sind gelegentlich verunsichert über unsere Selbstdefinition, es gelingt uns jedoch nicht, sie loszulassen.
Die Frage, die sich an dieser Stelle doch stellt, ist die nach unserem wahren Selbst, nach unserer Existenz. Wer bin ich - was bin ich - warum bin ich hier - was ist meine wahre Aufgabe in dieser Welt. Antworten darauf dindet man in der Regel nur auf entsprechenden Metaebenen, nicht im Erleben unserer "realen Welt", unserer selbst geschöpften Realität - die für jeden anderen völlig anders aussieht. Der Schritt für die Auflösung solcher falscher ICH-Identifikationen kann sehr schwierig werden, weil unser Verstand immer danach sucht, sich an Altbewährtem festzuhalten. Die Angst vor dem Loslassen ist die Angst vor der Haltlosigkeit, einem tiefen Fall in die Leere (Leerheit, wie es die Buddhisten nennen würden). Unser Verstand kann Leerheit nicht fassen und wenn er sie erlebt, versucht er sofort neue Strukturen zu bilden, an denen er sich entlanghangeln kann. Übermäßiges Essen, Rauchen oder Trinken oder Drogenkonsum sind verzweifelte Versuche des Menschen der Leere entgegen zu wirken, weil sie nicht ertragen wird. Setzt die Leere ein, so versucht unser Verstand uns dazu zu bringen die Leere sofort wieder mit etwas aufzufüllen. In uns Menschen entsteht das Gefühl eines Mangelzustandes.
Doch wie löst man solche ICH-Identifikationen? In der Regel handelt es sich hier um sehr individuelle Prozesse, die nicht unbegleitet angegangen werden sollten. Um auf einer Metaebene die wahre Wahrheit über sich selbst erfahren zu können, bedarf es eines gewissen Bewusstwerdungsprozesses.
Wir Menschen leben derzeit in einem etwas sonderbaren Zustand. Ein Beispiel: ein junger Mann sitzt vor seinem Computer. Er spielt ein Spiel, bei dem er mit seinem Erleben in eine künstliche, programmierte Welt eintaucht, sich dort mit bestimmten Figuren identifiziert. Bei vielen Computersüchtigen, die nciht mehr zu spielen aufhören können, führt dies dazu, dass sie schließlich ganz in diese Welt eintauchen und alles andere darüber vergessen, auch dass sie in Wirklichkeit vor dem Computer sitzen.
Bei uns Menschen ist das ganz ähnlich. Da wir Schöpfer sind und unsere ganze Welt, so wie wir sie erleben auch selbst geschöpft haben, können wir eigentlich in jedem Moment alles, was wir erleben wieder anders schöpfen. Wir haben uns aber so in unserem eigenen "Film" verfangen, dass wir ganz vergessen haben, dass wir als Schöpfer quasi vor unserem eigenen Computer sitzen. Wir leben in wahrhaftigem Unbewusstsein. Der Weg in die Bewusstheit ist der Weg zurück zu seinem eigenen Schöpfertum. Ein Weg, auf dem wir uns darüber im Klaren werden, dass unsere Realtität so wie wir sie erleben, eigentlich nur ein selbstgemachter 3D-Film ist, der aus unserem wahren Wesen ausgestrahlt wird. Auf dem Weg hin zu dieser Form der Bewusstheit kommt es auch zu Erkenntnissen darüber, dass wir nicht als Einzelwesen existieren, sondern mit allem eins sind. Aus einem Zustand des Ich-bin-Ich wird ein Zustand des Sein-zu-sein.

Die Auflösung der ICH-WILL-Haltung hin zum ICH-BIN-Verständnis
Aus spiritueller Sicht entsteht während der Schöpfung des Menschen aus seinem ursprünglichen Wesenskern heraus zunächst ein Strahl, den man den ICH-BIN-Strahl nennen kann. Entlang dieser Lichtachse entwickelt sich der menschliche Lichtkörper und schließlich auch sein physischer Körper. Im Laufe des Lebens vergessen die Menschen jedoch, dass dieser ICH-BIN-Strahl existiert, weil sie so unbewusst werden, dass sie ihn nicht mehr wahrnehmen können. Je mehr Egoismus sich in einer Persönlichkeit entwickelt, desto mehr beginnen diese Menschen zu glauben, dass sie sich selbst nicht in das Göttliche Menschheitsgefüge einzufinden haben, sondern schlicht tun und lassen können ,was sie wollen. Sie wollen bestimmen, am liebsten Gott selbst sagen, wie er das eigene Leben zu gestalten hat. Energetisch beginnen sich diese Menschen in eine Art von Parallelstrahl zu bewegen, den wir den ICH-WILL-Strahl nennen wollen. Sie rutschen auf diese Weise immer mehr aus ihrer eigentlichen Mitte, bis diese Illusion eines Tages zerstört wird. An irgendeinem Punkt zeigt das Leben solchen Menschen, dass es so nicht mehr weitergeht. Sie bekommen eine schwere Krankheit, haben einen Unfall mit heftigen Folgen, erleben den totalen Stillstand in ihrem Leben oder schwere psychische Erschütterungen. Indem sie vom Leben quasi manövrierunfähig gemacht werden, erhalten sie plötzlich Zeit zum Nachdenken und Umdenken. Je nachdem, wie diese Momente im Leben genutzt werden, je nachdem wie intensiv eine Veränderung im Leben herbeigeführt wird, desto eher kommt es zum Wandel hin zur Erkenntnis z.B. was es bedeutet zu leben, dass es eine Lebensaufgabe geben könnte bzw. das bisherige Leben auf der Basis von Verdrängung gelebt wurde.

Kosten: 650,- Euro (unabhängig vom Zeitaufwand)

Kontakt und Terminabsprache:
Karin Brucker
HoloCura Ug
Auf dem Kellersberg 7
53721 Seligenthal
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